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Klimaschutz und Klimaanpassung in Dortmund 

RVR prognostiziert ein massive Zunahme von Hitzetagen und Tropennächten in Dortmund für 2021 - 2050

2019 gab es deutschlandweit bereits 1200 Hitzetote und 2.300.000.000 Euro Klimaschäden.

Wenn wir jetzt nicht auch kommunal entgegen steuern, wird das Leben in Dortmund künftig höchst gesundheits-schädlich, da nicht nur Wetterextreme mit orkanartigen Stürmen, Trocken- und Dürreperioden oder Starkregenereignisse mit Überschwemmungen (s. Fotos Persebeck 2019 mit 20 ertrunkenen Schafen), sondern aufgrund von Hitzestress auch Erkrankungen und Sterbefälle durch Herz-Kreislauferkrankungen stark zunehmen werden.                                                                                                                                                                                  Zudem werden milde Winter Pollenallergien verstärken und es wird vermehrt zu Infektionskrankheiten aus Afrika, die durch tropische Insekten übertragen werden, kommen.

Die Freie Bürger Initiative FBI fordert deshalb unter dem Motto "Weniger Bebauung, mehr Lebensqualität" eine neue klimaangepasste Stadtentwicklung, die nicht durch zusätzliche Bebauungen und Versiegelungen noch mehr innerstädtische Hitze-Inseln schafft, sondern durch Entsiegelungen, Baum-Inseln, Klimaschutzwäldern und Wasserflächen versucht, die negativen Auswirkungen des Klimawandels zu minimieren. 

Aus der aktuellen Klimaanalyse des Regionalverbandes Ruhr (RVR) 2019 für die Stadt Dortmund:  


Häufung von Starkregenereignissen, die schon aktuell zu Überschwemmungen führen, was sich durch den Klimawandel noch weiter verschärfen wird, wie in der Starkregengefahrenkarte von der Stadt Dortmund auszugsweise für den Stadtbezirk Hombruch dargestellt ist: