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FBI Aktuell


621. Pressemitteilung 27.05.2019

FBI erfreut über die Dortmunder Europawahlergebnisse

Wenn auch die Freie Bürger Initiative FBI nicht an der Europawahl teilgenommen hat, analysiert sie die Dortmunder Ergebnisse doch im Hinblick auf die Kommunalwahl im Oktober 2020.

Die Wahlbeteiligung hätte trotz 58,5 % höher sein müssen.

¼ der Dortmunder haben ein Zeichen gesetzt für eine ökologischere Politik auch in Dortmund. Dies haben Sie dies durch die Wahl der GRÜNEN deutlich gemacht. Wenn auch die GRÜNEN in Dortmund Radwege in Landschaftsschutzgebieten asphaltieren wollen und sogar die Abholzung von Teilen der Baumallee an der B1 im Zuge des Stadtbahnumbaus billigen, ist das Signal für mehr Klima- und Umweltschutz eindeutig. Die arrogante SPD und ihr CDU-Steigbügelhalter, die in Dortmund jahrelang den Radverkehrsausbau blockiert haben, innerstädtische Grünflächen zugebaut haben und durch den Bau neuer autobahnähnlicher Straßen in Brackel und den Flughafenausbau den Klima- und Umweltschutz weiterhin mit Füssen treten wollen, wurden dafür abgestraft.

Bedauerlich ist jedoch der andauernde Erfolg der rückwärtsgerichteten AfD, die den kohlendioxidbedingten Klimawandel leugnet, im Umweltschutz nur einen Standortnachteil für die deutsche Wirtschaft sieht, mehr Autoverkehr fördern will und sogar wieder Atomkraftwerke bauen will.

Besonders erfreulich ist hingegen, dass sich die Zahl rechtsextremer Wähler gegenüber der letzten Europawahlwahl fast halbiert hat. Nur noch 1074 Dortmunder (0,44 %) waren so verwirrt und gaben einer Nazi-Partei ihre Stimme, die bei so wenigen Stimmen sogar im Oktober 2020 aus dem Stadtrat fliegen werden. Damit ist auch klar, wer die Nazis in Dortmund größer macht, als sie sind: Presse, Gegendemonstrationen und Linksextremisten.

Aus dem Fundus der für die SONSTIGEN Parteien und Wählergemeinschaften abgegebenen Stimmen (= 10,3 %) wird dann wohl auch die FBI zur Kommunalwahl 2020 schöpfen können und endlich mit mindestens 3 % den für eine effektive Ratstätigkeit so notwendigen Fraktionsstatus erreichen.

 

Europawahlergebnis 2019 in Dortmund:

25,0 % GRÜNE   

22,9 % SPD

19,3 % CDU

  9,2 % AfD

  5,9 % FDP

  5,6 % LINKE

  3,3 % DIE PARTEI

  2,3 % TIERSCHUTZ

  0,9 % PIRATEN

  0,6 % BIG

  0,4 % NPD/RECHTE

  4,7 % Andere



620. Pressemitteilung 24.05.2019

FBI informiert: Entscheidung ob Landschaftsschutzgebiet oder Reiterzentrum an der Bolmke fällt am 26. Juni

Beeindruckt von dem massiven Bürgerprotest gegen ein Reiterzentrum südlich des Naturschutzgebietes Bolmke wollte die Mehrheit im Rat der Stadt Dortmund dazu gestern keine Entscheidung treffen, sondern hat auf Antrag von GRÜNE und SPD das Thema auf die Sitzung des Umwelt- und Planungsausschusses am 26. Juni ab 16 Uhr im Rathaus vertagt.

Der FBI-Ratsvertreter der Freien Bürger Initiative, Detlef Münch, kritisierte OB Sierau scharf, weil er trotz massiver Bürgerproteste und dem einstimmigen Beschluss der Bezirksvertretung Hombruch an „einer mittel- bis langfristigen Nutzungsoption“ für ein Reiterzentrum an der Bolmke festhalte. Sierau warf Münch daraufhin vor, er hätte sein Schreiben nicht richtig gelesen, und stellte sogar in Aussicht, dass er sich – wie von der BV Hombruch beschlossen – auch die Realisierung eines Landschaftsschutzgebietes an dieser Stelle vorstellen könnte. Man darf also weiterhin verhalten optimistisch sein.    



619. Pressemitteilung 20.05.2019

FBI warnt:                                                                                                                                                                     OB Sierau lehnt Landschaftsschutzgebiet ab und will Bolmke-Standort als mittelfristige Option für das Reiterzentrum offen halten

Will die BV Hombruch die Fläche südlich des Naturschutzgebietes Bolmke als Landschaftsschutzgebiet ausweisen, ist Oberbürgermeister Sierau dagegen und teilt zur Ratssitzung am 23.05.2019 mit: „Das Verfahren zur Verlagerung des an der Strobelallee liegenden Dortmunder Reitervereins ist noch nicht abgeschlossen. Auch wenn die Fläche nördlich der Stockumer Str. aus Zeitgründen für eine kurzfristige Verlagerung nicht in Betracht kommt, soll eine mittel- bis langfristige Nutzungsoption hierfür offen bleiben. Die Änderung des Bebauungsplanes mit einer Festsetzung `Fläche für die Landwirtschaft´ wäre zum gegenwärtigen Zeitpunkt das falsche Signal.“

Sierau will offensichtlich an einem Reiterzentrum an diesem Standort festhalten und es jetzt als „nach-haltige, ökologische und umwelt-verträgliche Variante“ anpreisen.

Die Freie Bürger Initiative FBI wird trotzdem auf der Ratssitzung ver-suchen, den Rat zu einer ultimativen Entscheidung auch gegen eine „mittel- bis langfristige“ Verlagerung des Reiterzentrums und die schnelle Realisierung eines Landschafts-schutzgebietes im laufenden Land-schaftsplanverfahren als Pufferfläche zum angrenzenden Naturschutz-gebiet zu überzeugen und sieht darin „zum gegenwärtigen Zeitpunkt“ genau das richtige Signal.

BolmkeSierau.pdf (104.0KB)
BolmkeSierau.pdf (104.0KB)



618. Pressemitteilung 16.05.2019

Rheinischer Esel: GRÜNE und LINKE wollen jetzt so viel wie möglich asphaltieren

Sah der bisherige Ratsbeschluss vom 13.11.2018 zur Nichtasphaltierung des Rad- und Wanderweges „Rheinischer Esel“ noch vor, 1400 m wassergebunden zu belassen, und nur den westlichen 1 km zu asphaltieren, war Umweltdezernent Ludger Wilde hinter den Kulissen erfolgreich und konnte LINKE und GRÜNE überzeugen, dass sie nicht weiter auf ihrer Ratsprotokollnotiz bestehen, die vorsah, den ökologisch sensiblen 1400 m langen Bereich zwischen A 45 und Hellerstraße nicht zu asphaltieren. Deshalb soll mit Billigung durch GRÜNE und LINKE bis auf 450 m alles „zur Förderung des Radverkehrs“ asphaltiert werden, da man sonst auch keine Fördermittel hätte generieren können und auch eine Restasphaltierung nicht möglich gewesen wäre.  

Einzig die Freie Bürger Initiative mit FBI-Ratsvertreter Detlef Münch hat gestern noch im Umweltausschuss versucht, die massive Asphaltierung zu verhindern, alle anderen incl. GRÜNE und LINKE haben sich stillschweigend mit Wildes Vorgehen einverstanden erklärt. Damit treten die etablierten Parteien incl. GRÜNE und LINKE den erklärten Wunsch der überwiegenden Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger, den beliebten Rad- und Wanderweg naturnah zu belassen, vorsätzlich mit Füßen, um mit klima- und umweltschädlichem Asphalt mitten im Wald eine Radrennstrecke zur „Förderung des Radverkehrs“ bauen zu können, obwohl bisher Fußgänger und Radfahrer den wassergebunden Weg incl. auf dem Wittener Stadtgebiet gemeinsam optimal nutzen können.   

Der „Rheinische Esel“ wird damit zum Paradebeispiel für eine arrogante und ignorante Politik, die sich immer weiter von der Natur und vom Bürger entfernt.

Die Abbildung zeigt den noch wassergebunden zu erhaltenden Wegabschnitt in grün und den von GRÜNE und LINKE und natürlich auch CDU, SPD und AfD beabsichtigten, 2 km langen zu asphaltierenden Bereich in schwarz sowie die Schwerpunkte der Amphibienwanderung in rot, die hauptsächlich außerhalb des Naturschutzgebietes liegen.

Obwohl Amphibien bereits besonders unter dem Klimawandel zu leiden haben und auf Dortmunder Straßen incl. Silberknapp / Hülsenberg / Kruckeler Straße jährlich schon Tausende von Kröten totgefahren werden, wird damit durch Unterstützung  von GRÜNE und LINKE völlig überflüssig noch ein zusätzlicher asphaltierter Todesweg geschaffen.

Da der Naturschutzbeirat der Asphaltierungsmaßnahme in seiner Gänze widersprochen hat, entscheidet jetzt die Höhere Naturschutzbehörde der Bezirksregierung in Arnsberg.

Wer allerdings immer noch glaubt, zumindest GRÜNE und LINKE stehen für eine ökologische Politik, die Natur und Landschaft schützt und nicht durch klima- und umweltschädlichen Asphalt verschandelt, der glaubt auch noch an den Klapperstorch.




617. Pressemitteilung 15.05.2019

FBI erreicht in Hombruch mehr Naturschutz und besseren Radverkehr

Es geschehen doch noch Zeichen und ökologische Wunder im Stadtbezirk Hombruch. Während die Bezirksvertretung Hombruch schon vor einiger Zeit be-schlossen hatte, die ursprünglich für ein Reiterzentrum geplante Freifläche an der Bolmke besser als Landschaftsschutzgebiet aus-zuweisen, hat sie gestern auch Anträgen der Freien Bürger Initiative FBI zugestimmt, dass die Naturschutzgebiete An der Panne und Rombergholz vergrößert werden sollen und effektive Maß-nahmen gegen rechtswidrig auf Feldwegen fahrende und auf Radwegen parkende Autos durch-geführt werden.




616. Pressemitteilung 11.04.2019

FBI kritisiert: Nur noch 9,6 % statt 10,3 % Naturschutzgebiete

Im Vorentwurf des neuen Landschaftsplans hat das Umweltamt ursprünglich 10,3 % ökologisch wertvolle Flächen in Dortmund identifiziert und als naturschutzwürdig erachtet. Nach Intervention von Landwirten und Mountainbikern sollen jedoch 0,7 % naturschutzwürdige Fläche von diesen genutzt werden, sodass im aktuellen Entwurf des Landschaftsplans nur noch 9,6 % Naturschutzgebiete übrig bleiben.

Da dies jetzt im Planverfahren offengelegt werden muss, haben jedoch alle Bürgerinnen und Bürger noch die Möglichkeit, dagegen mit Einwendungen vorzugehen.

Zumindest die Freie Bürger Initiative FBI wird sich im Umweltausschuss, in den Bezirksvertretungen Eving und Hombruch und letztendlich im Rat dafür einsetzen, dass die ursprünglich als Naturschutzgebiete geplanten Flächen dann auch tatsächlich ausgewiesen werden und über renaturierte Bachläufe, Trittstein- und Saumbiotope vernetzt werden, da die Naturschutzgebiete das ökologische Rückgrat der Stadt sind.



615. Pressemitteilung 03.04.2019

Kröten halten sich nicht an Naturschutzgebiets-Grenzen                                                                                FBI kartiert Erdkröten auf dem Rheinischen Esel

Von 21:30 - 22 Uhr ist FBI-Ratsvertreter Detlef Münch gestern bei perfektem mild-feuchtem Krötenwetter den Rad- und Wanderweg Rheinischer Esel mit starker Beleuchtung in Schritttempo entlang geradelt.

Dabei konnte er auf dem Dortmunder Wegabschnitt 4 laichbereite Erdkröten-Weibchen (Foto und großer roter Punkt) und 5 Erdkröten-Männchen feststellen, erstaunlicher Weise kaum im Bereich des geplanten Naturschutzgebietes, sondern vor allem dort, wo asphaltiert werden soll, da sich Kröten nun mal nicht an NSG-Grenzen halten.

Damit ist zumindest davon auszugehen, dass auch außerhalb des Naturschutzgebietes massive Krötenwanderungen über den Rheinischen Esel stattfinden, sodass bei einer geplanten Asphaltierung zunächst festgestellt werden sollte, wie viele Amphibien insgesamt im März-April hier wandern, um Schutzmaßnahmen zu ergreifen – oder am besten gar nicht zu asphaltieren.

Auf Dortmunder Straßen werden jährlich schon Tausende von Kröten totgefahren, sodass nicht noch zusätzliche asphaltierte Todeswege geschaffen werden sollten.




614. Pressemitteilung 28.03.2019

FBI erreicht Aufschub der Asphaltierung des Rheinischen Esel bis zum 15. Mai

Zwar wurde auf der heutigen Ratssitzung nicht der Dringlichkeitsantrag der Freien Bürger Initiative FBI beschlossen, doch erreichte FBI-Ratsvertreter Detlef Münch immerhin, dass die endgültige politische Entscheidung, ob nun 450 m oder 1400 m nicht asphaltiert werden, erst am 15. Mai um 15 Uhr im Umweltausschuss im Rathaus fallen wird. Man kann deshalb verhalten optimistisch sein.



613. Pressemitteilung 22.03.2019

Unglaublich aber wahr – Umweltdezernent will Ratsbeschluss missachten und den „Rheinischen Esel“ doch noch asphaltieren

Der städtische Umwelt- und Planungsdezernent Ludger Wilde, der schon durch ein beschleunigtes Verfahren beim Bebauungsplan Am Lennhofe Umweltbelange außer Kraft setzen wollte, will jetzt sogar den Ratsbeschluss zur Nichtasphaltierung des Rad- und Wanderweges „Rheinischer Esel“ missachten und nicht 1400 m, sondern nur noch 450 m wassergebunden belassen, und den Rest asphaltieren. Wilde interpretiert den allgemein gehaltenen Beschluss des Rates zur Nichtasphaltierung im noch nicht endgültig in seinen Grenzen festgelegten Naturschutzgebiet vom 13.11.2018, der deshalb durch eine Protokollnotiz des Antragsstellers konkretisiert wurde, den ökologisch sensiblen 1400 m langen Bereich zwischen A 45 und Hellerstraße nicht zu asphaltieren, dahingehend, dass die Protokollnotiz nicht bindend sei und er deshalb bis auf 450 m alles asphaltieren dürfe.

Obwohl sogar der Naturschutzbeirat bereit ist, den Kompromissbeschluss des Rates zu akzeptieren und seinen ursprünglichen Widerspruch zurückzuziehen, damit die Stadt Dortmund wieder Herr des Verfahrens wird und nicht die Bezirksregierung Arnsberg entscheiden muss, stört Wilde diese einvernehmliche Lösung zwischen Politik und Naturschutz, will aus persönlichen Gründen weiterhin so viel wie möglich asphaltieren und lieber die Stadt, die dann noch nicht einmal in der Lage ist, selbst über einen kleinen Radweg zu entscheiden, bei der Bezirksregierung blamieren.

Die Freie Bürger Initiative FBI will dies mit einem Dringlichkeitsantrag zur Ratssitzung am Donnerstag verhindern und auch Sie sollten jetzt aktiv werden, indem Sie an den Oberbürgermeister unter oberbuergermeister@stadtdo.de schreiben und die Einhaltung des Ratsbeschlusses incl. der Wegeabschnittskonkretisierung in der Ratsniederschrift fordern. 

Die Abbildung zeigt den vom Rat beschlossenen wassergebunden zu erhaltenden Wegabschnitt in grün und den vom sogenannten Umweltdezernenten Ludger Wilde beabsichtigten zu asphaltierenden Bereich in schwarz.













612. Pressemitteilung 18.02.2019

FBI kritisiert: GRÜNE und LINKE gefährden die Sicherheit auch in Dortmund                                                          45 % aller Vergewaltigungen und Morde in Deutschland werden von Ausländern begangen                             1/4 Million krimineller Ausländer werden jährlich verurteilt

Laut der Strafverfolgungsstatistik 2017 des Bundesamtes für Justiz stammen bei einem bundesweiten Ausländeranteil von 11,5 % überproportional viele Straftäter, Vergewaltiger und Mörder aus dem Ausland, vor allem aus islamischen Ländern und Südosteuropa.

2017 wurden 233.065 Ausländer (= 32,5 %) wegen Straftaten, darunter 606 Ausländer wegen sexuellen Übergriffen und Nötigungen sowie Vergewaltigungen und 247 Ausländer wegen Mord und Totschlag verurteilt, was einem Ausländeranteil von  44,3 % bzw.   45,9 %  entspricht.

Die Freie Bürger Initiative FBI sieht es damit als bewiesen an, dass Deutschland aufgrund seiner verfehlten Migrations-, Flüchtlings- und Asylpolitik Kriminalität importiert und aufgrund der aktuellen Gesetzgebung kaum kriminelle Ausländer und sogar Terroristen abgeschoben werden können, was aufgrund der Verweigerungshaltung im Bundesrat von GRÜNE und LINKE, die die nordafrikanischen Maghrebstaaten nicht als sichere Herkunftsländer einstufen lassen wollen, zusätzlich erschwert wird.

Damit tragen SPD, GRÜNE und LINKE mit ihrer verfehlten Migrations-, Flüchtlings und Asylpolitik die politische und moralische Verantwortung für die zahlreichen Vergewaltigungen und Morde durch Flüchtlinge und Asylbewerber seit 2015.

In Dortmund wollen GRÜNE und LINKE trotz einer deutlichen Zunahme von Angriffen auf Polizisten sogar den Masterplan Kommunale Sicherheit aufweichen und verhindern, dass sich die Mitarbeiter/innen des Ordnungsamtes vor derartigen Angriffen künftig mit Pfefferspray und Mehrzweckeinsatzstöcken besser schützen können.


Mit 39 % überproportional hohe multikulturelle Kriminalität im Großraum Dortmund (aus: Polizeiliche Kriminalitätsstatistik 2018 des Polizeipräsidiums Dortmund)





https://www.bundesjustizamt.de/DE/Themen/Buergerdienste/Justizstatistik/Strafverfolgung/Strafverfolgung_node.html



611. Pressemitteilung 21.01.2019

Gute Vorsätze für das Neue Jahr                                                                                                                                FBI beantragt asphaltfreien Rheinischen Esel

Die Freie Bürger Initiative FBI wünscht all Ihren Freunden, Unterstützern und Wählern (incl. -innen) ein gutes Neues Jahr und hat sich auch gleich etwas neues Altes vorgenommen. Sie hat zur Sitzung am 5. Februar in der Bezirksvertretung Hombruch beantragt, dass diese ihren nun nur noch fragmentarisch gültigen Rest-Beschluss auf Asphaltierung von 1000 m der 2500 m des Rheinischen Esel auf Dortmunder Stadtgebiet zurücknimmt.

Es macht nun noch weniger Sinn 1000 m zu asphaltieren (rot), wo doch der überwiegende Teil des Rheinischen Esels auf Dortmunder, aber vor allem auf Wittener Gebiet bis zur Brücke Annenstraße wassergebunden befestigt (grün) bleiben muss, da dies mit EU-Fördergeldern finanziert wurde.

Außerdem liegt der Dortmunder Wegabschnitt weiterhin in einem wertvollen Landschaftsschutzgebiet, dient auch als Wanderweg von Amphibien und auf die Verwendung eines derart umwelt- und klimaschädlichen Produktes aus der Erdölindustrie sollte, wo immer das möglich ist, grundsätzlich verzichtet werden, zumal das Naturerlebnis durch Asphalt im Wald sogar noch beeinträchtigt wird.

Vielleicht haben sich ja die Hombrucher Bezirksvertreter auch etwas Gutes für das Neue Jahr vorgenommen …








610. Pressemitteilung 21.12.2018

FBI wünscht Frohe Weihnachten und zieht ein optimistisches ökologisches Fazit

Wenn auch die Freie Bürger Initiative FBI im Rat der Stadt Dortmund trotz langjährigen Engagements gegen die Betonmehrheit von SPD, CDU, FDP und AfD nicht verhindern konnte, dass der kleine grüne Park an der Arminiusstraße Ecke Dorstfelder Hellweg mit einem Supermarkt bebaut und der grüne Innenhof an der Egerstraße/Harkortstraße mit 2 weiteren Gebäuden verdichtet und vernichtet werden soll, sieht es in anderen Bereichen durchaus verhalten optimistisch aus.

Der neue Landschaftsplan wird jetzt nicht in einem oberflächlichen Hau-Ruck-Verfahren durchgepeitscht, sondern zu einem rechtsverbindlich-optimalen Plan entwickelt, mit dem die für eine Großstadt beeindruckende Dortmunder Natur und Landschaft nachhaltig und dauerhaft geschützt werden kann, sodass es eine zweite Offenlegung und aufgrund zahlreicher Anregungen der FBI auch deutliche substanzielle Nachbesserungen geben wird.

Die Asphaltierung des Wanderweges Rheinischer Esel auf ca. 1400 m östlich der A 45-Brücke wird definitiv nicht erfolgen. Ob die westlichen 1000 m dennoch asphaltiert werden, ist ebenfalls unwahrscheinlich, da der Weg auf dem angrenzenden Wittener Gebiet wassergebunden bleibt.

Die Verlegung des Reiterzentrums an das Naturschutzgebiet Bolmke wird unwahrscheinlicher, da es einen gleichwertigen und ökologisch verträglicheren Alternativstandort im Stadtbezirk Hombruch gibt.

Das beschleunigte Bebauungsplanverfahren Am Lennhofe soll doch noch, wie die FBI bereits im Planungsausschuss beantragt hatte, in ein ordentliches Verfahren umgewandelt werden. Dann gibt es auf jeden Fall mehr Bürgerbeteiligung und einen ökologischen Ausgleich.

Dies konnte alles nur aufgrund des großen Engagements zahlreicher Bürgerinnen und Bürger erreicht werden, die die Freie Bürger Initiative FBI als der parlamentarische Arm der Dortmunder Bürgerinitiativen im Rat der Stadt Dortmund und der Bezirksvertretung Hombruch selbstverständlich auch weiterhin unterstützen wird.

In seiner Haushaltsrede im Stadtrat am 13.12.2018 hat FBI-Ratsvertreter Detlef Münch deshalb betont, dass die Schaffung von neuem Wohnraum in unserer Stadt keine Verschlechterung der Wohn- und Lebensqualität der Dortmunder Bevölkerung bedeuten dürfe und einen ökologischen Paradigmenwechsel in der bisherigen Stadtentwicklung angemahnt:

     „Das neue Dortmund ist nicht das schnelle Dortmund, das neue Dortmund ist das bessere Dortmund.“


 

609. Pressemitteilung 14.12.2018

Evinger Ratsvertreter von SPD, CDU, FDP, GRÜNE und LINKE                                                                             genehmigen den Bau von 2 Großmoscheen mit Minaretten in Lindenhorst                                           Ruhrnachrichten zensieren kritischen FBI-Beitrag

Laut einer Emnid-Umfrage aus dem Jahr 2015 wünschen sich schon 32 % der in Deutschland lebenden Türken weiterhin „die Rückkehr zu einer Gesellschaftsordnung wie zu Zeiten Mohammeds“, die gegen unser Grundgesetz verstößt. Heute dürfte der Anteil angesichts der massiven Zuwanderung aus dem islamischen Ausland sogar noch deutlich größer sein.

Hatte dank des Engagements und der überzeugenden Argumente der Freien Bürger Initiative FBI die zuständige Bezirksvertretung Eving noch die überwiegende Mehrheit der Bürger unterstützt und gegen die in Lindenhorst geplanten fundamentalistisch-islamischen Großmoscheen mit Minaretten, von denen eine sogar unter dem direkten Einfluss des Erdogan-Religionsminsteriums DITIB stehen wird, gestimmt, haben gestern im Rat der Stadt Dortmund SPD, CDU, FDP, GRÜNE und LINKE incl. ihrer Evinger Ratsvertreter den Bau von 2 neuen Großmoscheen mit Minaretten genehmigt.

Damit wird Eving zum einzigen Dortmunder Stadtbezirk, in dem bis zu 20 m hohe Minarette stehen, mit der Großmoschee an der Hessischen Straße sind es dann sogar 3.

Obwohl FBI-Ratsvertreter Detlef Münch die Debatten in der BV Eving und im Rat durch seine Anträge, die Moschee- und Minarettbauten ggf. über Musterklageverfahren zu verhindern, maßgeblich bestimmt hat und zur 2. Moschee im Rat den einzigen Wortbeitrag machen konnte, da von den etablierten Parteien keine kritische Diskussion erwünscht war und der SPD-Geschäftsordnungsantrag zum sofortigen Ende der "Debatte" mit den Stimmen von CDU, FDP, GRÜNE und LINKE beschlossen wurde, haben die Dortmunder Ruhrnachrichten in ihrer Berichterstattung den FBI-Beitrag wieder einmal zensiert und komplett totgeschwiegen - erneut 2 bemerkenswerte Beispiele zur eigentlich im Grundgesetz garantierten Meinungs- und Pressefreiheit.

Die Ruhrnachrichten fördern so indirekt durch ihre Presseberichterstattung, die totschweigt und zensiert, dass auch Demokraten wie die FBI den Protest der Bürger gegen den fundamentalistischen Islam aufgreifen, das weitere Erstarken von rechtsextremistischen Parteien.


607. Pressemitteilung 15.11.2018

FBI "kämpft" um jeden Meter:                                                                                                                                  1400 m des "Rheinischen Esel" bleiben definitiv wassergebunden                                                                                                                                      

Der Ratsvertreter der Freien Bürger Initiative FBI, Detlef Münch, hat heute auf der finalen Ratssitzung um jeden Meter nichtasphaltierte Fläche des Rad- und Wanderweges „Rheinischer Esel“ „gekämpft“. Gemeinsam mit den Stimmen von GRÜNE, LINKE und CDU konnte die FBI zumindest schon mal erreichen, dass die ökologisch besonders sensiblen und idyllischen 1400 m zwischen Hellerstraße und Autobahnbrücke definitiv nicht asphaltiert werden.

Dies dürfte auch dem zunehmenden öffentlichen Druck all derer geschuldet sein, die durch ihr Engagement auf der Protestwanderung, in der Bürgerspechstunde der BV Hombruch, mit Leserbiefen sowie auf facebook und durch die objektive, umfangreiche Berichterstattung von Ruhrnachrichten und Radio 91,2 die Politik bis auf die umwelt- und bürgerignorante SPD endlich zum Nachdenken gebracht haben.

Die restlichen ebenfalls im Landschaftsschutzgebiet liegenden 1000 m bis zur Wittener Stadtgrenze sollen nach der Ratsmehrheit von SPD, CDU und GRÜNE gegen den Willen der  FBI trotzdem asphaltiert werden.

Dieser Beschluss wird jetzt dem Naturschutzbeirat vorgelegt, der so wieder Herr des Verfahrens ist und die Restasphaltierung wohl erneut ablehnen wird.



606.Pressemitteilung 12.11.2018

Antiökologisch und asozial:                                                                                                                                       FBI kritisiert das beschleunigte Planverfahren zur Bebauung Am Lennhofe

Für den Ratsvertreter der Feien Bürger Initiative FBI, Detlef Münch, der noch zur Umweltausschusssitzung am 07.11. mit einem Antrag vergeblich versucht hatte, das von SPD und CDU beschlossene beschleunigte Planverfahren zur Bebauung Am Lennhofe in ein ordentliches umzuwandeln, ist das bisherige Vorgehen von Politik und Verwaltung antiökologisch und asozial.

Durch ein beschleunigtes Planverfahren gibt es nur eine eingeschränkte Bürgerbeteiligung und keinen ökologischen Ausgleich. Den Bürgern im Stadtbezirk soll eine komplette Wald- und Freifläche genommen werden und sie bekommen noch nicht einmal den sonst gesetzlich vorgeschriebenen Ausgleich und Ersatz dafür, was Münch nicht nur als antiökologisch, sondern auch als asozial bezeichnet.

Münch sieht zudem eine Ungleichbehandlung gegenüber anderen Investoren, die bei vergleichbaren Bebauungen einen teuren ökologischen Ausgleich zahlen müssen – ein Schelm, der Arges dabei denkt ...



605. Pressemitteilung 07.11.2018

FBI erfolgreich: Umweltausschuss beschließt teilweisen Erhalt der wassergebundenen Decke des Wanderweges Rheinischer Esel

In einer leidenschaftlichen Rede hat FBI-Ratsvertreter Detlef Münch heute im Umweltausschuss die schlampige ökologische Bewertung und unwahren Behauptungen des Umweltamtes (Keine Wegverbreiterung, keine Beeinträchtigung wandernder Amphibien) zu der von der Bezirksvertretung Hombruch mit den Stimmen von SPD, CDU und GRÜNE empfohlenen Komplett-Asphaltierung des Rad- und Wanderweges Rheinischer Esel entlarvt.

Zumindest einen Teilerfolg konnte er erreichen, da CDU, GRÜNE und LINKE seiner Argumentation folgten und gegen die Stimmen von SPD und AfD beschlossen, dass zumindest in dem geplanten Naturschutzgebiet des Löttringhauser Waldes auf 600 m keine Asphaltierung erfolgen wird. Ob die restlichen 1900 dann  noch asphaltiert werden ist aktuell unklar und wird ggf. von der Höheren Naturschutzbehörde der Bezirksregierung Arnsberg entschieden.

Dieser erste Erfolg ist eine Belohnung für Alle, die sich so leidenschaftlich gegen die Asphaltierung engagiert haben.



604. Pressemitteilung 04.11.2018

FBI unterstützt Protestwanderung gegen die Asphaltierung des Wanderweges Rheinischer Esel

Die Bürgerinitiative "Rettet den Schnee" hatte am Sonntag, äußerst passend um 5 vor 12, zu einer Protestwanderung für den Naturschutz und gegen die Asphaltierung des Wanderweges "Rheinischer Esel" eingeladen, was neben fast 50 engagierten Teilnehmern auch von der Freien Bürger Initiative FBI unterstützt wurde (s. Foto).

Die nächsten Termine, an denen die politischen Gremien zum Rheinischen Esel entscheiden werden:

06.11.: 14: 30 Uhr Bezirksvertretung Hombruch

07.11.: 15 Uhr Umweltausschuss im Rathaus

15.11.: 15 Uhr Rat der Stadt Dortmund



603. Pressemitteilung 29.10.2018

FBI kritisiert: Politisch instrumentalisiert oder fachlich inkompetent?                                                                   Umweltamt will die Asphaltierung des Wanderweges Rheinischer Esel genehmigen                                              BV Hombruch muss am 06.11. erneut entscheiden

Unglaublich aber wahr, mit falschen und fehlenden Angaben (Angeblich keine Wegverbreiterung von 2 auf 3 m, Bagatellisierung des Eingriffs, keine Infos über Amphibienwanderungen) und unter Vorenthaltung der Widerspruchsargumente des Naturschutzbeirates will das Umweltamt für die Asphaltierung des Wanderweges Rheinischer Esel einer Befreiung von den Geboten des Landschaftsplans für einen wirtschaftlich nicht notwendigen, überflüssigen Eingriff in einem Landschaftsschutzgebiet und geplanten Naturschutzgebiet zustimmen, was von der BV Hombruch am 06.11. um 14:30 Uhr erneut beschlossen werden muss.

Eine Befreiung nach § 67 Abs. 1 BNatSchG kann nur dann vom Umweltamt erteilt werden, wenn ein sogenannter zwingender Grund vorliegt, „ wenn  1. dies aus Gründen des überwiegenden öffentlichen Interesses, einschließlich solcher sozialer und wirtschaftlicher Art, notwendig ist oder 2. die Durchführung der Vorschriften im Einzelfall zu einer unzumutbaren Belastung führen würde und die Abweichung mit den Belangen von Naturschutz und Landschaftspflege vereinbar ist.“

Ein zwingender Grund mit einem notwendigen überwiegenden öffentlichen Interesses, nur weil einige lieber auf Asphalt als auf einer wassergebundenen Decke Radfahren wollen, liegt jedoch nicht vor. Vielmehr liegt das öffentliche Interesse in einem Landschaftsschutzgebiet in dem Schutz von Natur, Tieren, Landschaft und der Naherholung. 

Die BV Hombruch hat zwar in ihrem bisher rechtswidrigen Beschluss für eine Asphaltierung, der jetzt nachträglich legalisiert werden soll, ihr politisches Interesse kundgetan, das in rechtsverbindlichem Sinne jedoch nicht als ein öffentliches Interesse gilt.

Kommt deshalb Alle am Dienstag, den 06.11. um 14:30 Uhr zur Bürgerfragestunde in die Bezirksverwaltungsstelle, Eingang Domänenstraße / Ecke Leostraße und löchert die Bezirksvertreter ein letztes Mal mit Fragen zu dieser umwelt- und fußgänger-feindlichen Maßnahme.

Die Chaos-Vorlage die am 06.11. von der BV Hombruch und am 07.11. vom Umweltausschuss beschlossen werden soll, sowie der Fragenkatalog der FBI zu den zahlreichen Ungereimtheiten kann jetzt schon hier eingesehen werden:





602. Pressemitteilung 27.09.2018

Ökologische Nachhilfe für SPD, CDU und GRÜNE                                                                                                       FBI-Ratsvertreter Detlef Münch wechselt zurück in den städtischen Umweltausschuss

Der Ratsvertreter der Freien Bürger Initiative FBI, Detlef Münch, der sich seit 1981 ehrenamtlich für den Naturschutz engagiert, aus ökologischen Gründen nie einen Führerschein gemacht hat, seit 1983 Mitglied im BUND ist, von 1990 - 1994 als Dipl.-Chemiker im Institut für Umweltforschung der Universität Dortmund (INFU) tätig war, von 1986 - 1993 Vorsitzender der AGARD und Mitglied im Naturschutzbeirat der Stadt Dortmund war, wechselt zurück in den Ausschuss für Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen (AUSW).

Münch war bereits von 2000 - 2014 beratendes Mitglied im damaligen Ausschuss für Umwelt, Stadtgestaltung, Wohnen und Immobilien (AUSWI). Doch als dieser 2014 vom Rat in den Ausschuss für Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen (AUSW) und den Ausschuss für Bauen, Verkehr und Grün (ABVG) gesplittet wurde, haben SPD, CDU und GRÜNE es verhindert, dass Münch in beide Ausschüsse gewählt wird, sodass er sich für den thematisch völlig andersartigen Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit entschied.

Angesichts einer immer umweltschädlicheren Stadtentwicklung, die naturschutzfachliche Umweltstandards, die in den 1980er Jahren geschaffen wurden, zunehmend negiert, hält Münch nun seine Mitarbeit in zumindest einem umweltrelevanten Ratsausschuss wieder für notwendig, um den Asphalt- und Betonfraktionen der etablierten Parteien ökologische Nachhilfe zu geben – denn die Mitgliedschaft in einem Ausschuss steht einem Ratsmitglied ohne Fraktionsstatus rechtlich zu, sodass SPD, CDU und GRÜNE dies heute nicht ablehnen konnten, wenn sie auch erneut die Wahl in beide umweltrelevanten Ausschüsse verhindert haben.

Auch sonst hat heute die umweltschädliche Koalition aus SPD, CDU und AfD weitere ökologische Zerstörungen zu Lasten der Wohn- und Lebensqualität der dort wohnenden Menschen beschlossen. So soll der kleine grüne Park an der Arminiusstraße Ecke Dorstfelder Hellweg mit einem Supermarkt bebaut werden und der grüne Innenhof an der Egerstraße / Harkortstraße soll mit 2 weiteren Gebäuden verdichtet und vernichtet werden.

Wird Zeit, dass zur Kommunalwahl 2020 endlich die Beton- und Asphaltparteien abwählt werden.



601. Pressemitteilung 20.09.2018

FBI erfolgreich: BV Eving lehnt weitere Minarette im Stadtbezirk ab

Das einzige Minarett in Dortmund steht in Eving. Nun sollten noch 2 weitere in diesem Stadtbezirk an der Lindenhorster Straße hinzukommen. Mit dem bereits dort vorhandenen Sitz der verfassungsfeindlichen Milli Görus und den geplanten Moscheen bosnischer Muslime, die sich zwar als tolerant und verfassungstreu geben, aber eben auch von islamisch-fundamentalistischen, mit der dem Erdogan-Regime angehörenden DITIB sympathisierenden Muslime, wäre der kleine Evinger Stadtteil Lindenhorst zu einem großen Islam-Zentrum geworden.

Schon 2008 haben mehr als 2500 Evinger BürgerInnen gegen die Errichtung eines Minaretts in Eving in einem von FBI-Ratsvertreter Detlef Münch initiierten Bürgerbegehren unterschrieben, was von der damaligen Bezirksvertretung jedoch trotzdem genehmigt wurde. Dem demokratischen Bürgerauftrag ist die Freie Bürger Initiative FBI auch 2018 treu geblieben und hatte bereits am 23. März als einzige in der Bezirksvertretung gegen den Bau weiterer Minarette gestimmt.

Aufgrund eines zusätzlichen FBI-Antrages, der die gesetzlich unzureichende Beteiligung der BV Eving beanstandete, musste sich  die BV Eving gestern erneut mit den Minarett- und Moscheebauten beschäftigen – und hat nun gegen die Stimmen von GRÜNE und LINKE beide Neubauten mit großer politischer Mehrheit abgelehnt. Als Begründung folgten SPD und CDU endlich der FBI-Argumentation, dass die Bürger keine weiteren Minarette im Stadtbezirk wollten.

Damit ist die Angelegenheit jedoch noch nicht endgültig erledigt, da sich jetzt der zuständige Ratsausschuss und ggf. sogar das Verwaltungsgericht damit auseinander setzen müssen, da der islamische Bauträger bereits eine Klage angekündigt hat.



600. Pressemitteilung 14.09.2018

Geplante Asphaltierung des Rheinischen Esels wird immer mehr zum Verwaltungs-Skandal

Mit dem Betreff „Diskreditierung der fachlichen Kompetenz der Unteren Naturschutzbehörde im Umweltamt durch politische Instrumentalisierung am Beispiel des Rheinischen Esel“ hat sich FBI-Ratsvertreter Detlef Münch jetzt mit einer Ratsanfrage an den Oberbürgermeister gewandt, da die geplante Asphaltierung des Rheinischen Esels immer mehr zu einem handfesten Verwaltungs-Skandal wird:

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

für eine Behörde gibt es wohl kaum etwas Verwerflicheres, wenn ihre fachliche Kompetenz durch politische Einflussnahme diskreditiert wird. Dies passiert nun in Ihrer Amtszeit und der des neuen Umweltdezernenten und des neuen Umweltamtsleiters schon zum 2. Mal.

Fall 1:

Nachdem Sie rechtswidrig, gegen die alleinige Zuständigkeit der BV Hombruch den Weg am Rüpingsbach zwischen Grotenbach-staße und Am Spörkel öffnen wollten, die Untere Landschafts / Naturschutzbehörde sich aus naturschutzfachlichen Gründen seit Jahren dagegen ausgesprochen hatte, musste das Umweltamt eine Vorlage erstellen, die die ökologisch schädliche Wegöffnung der BV Hombruch empfahl.

Fall 2:

Nachdem die Tiefbauverwaltung rechtswidrig ohne Berücksichtigung der Eingriffsregelung und ohne die gesetzlich vorgeschriebene Beteiligung der Unteren Naturschutzbehörde eine Beschlussvorlage zur Asphaltierung des „Rheinischen Esels“ im Landschafts-schutzgebiet Löttringhauser Wald erstellt hat, die von SPD, CDU und GRÜNE in der BV Hombruch beschlossen wurde, soll nun die Untere Naturschutzbehörde nachträglich eine Befreiung von den Geboten des Landschaftsplans erteilen.

Da dies aus naturschutzfachlichen Gründen gar nicht möglich ist, da das Tiefbauamt vornehmlich zweifelhafte Kostengründe für den weiteren Unterhalt eines 2500 m langen wassergebundenen Weges, der sich in einem hervorragenden und verkehrssicheren Zustand befindet,  gemacht hat, das Bundesnaturschutzgesetz den Biotopverbund und die Vermeidung nicht zwingend notwendiger Eingriffe fordert, eine Befreiung von den rechtsverbindlichen Geboten des Landschaftsplanes nur in Ausnahmen möglich ist, Asphaltwege in der Vergangenheit in Dortmunder Naturschutzgebieten aus ökologischen Gründen entfernt wurden, der teilweise nur 2 m breite wasser-gebundene Weg auf 3 m Asphaltbreite mit je 0,5 m steinernen Randstreifen mit einem Gesamt-Biotopverlust von exakt 1 ha befestigt würde, durch eine Asphaltierung die Temperatur-Trennwirkung für Insekten und Kleinsäuger aber auch die Anziehungskraft von warmen Asphalt auf teilweise nur 1 cm große, tagaktive, poikilotherme Jungamphibien vergrößert wird, und da Amphibien bereits jetzt in diesem Bereich fast ganzjährig wandern und dann vermehrt totgefahren würden, wäre die Zustimmung der Unteren Naturschutzbehörde nicht nur ein fachliches Armutszeugnis der Behörde, sondern käme sogar einer Legitimierung des künftigen vermehrten Amphibientodes auf dem Rheinischen Esel gleich.

Da es keine fachlichen Zweifel an der Kompetenz der Unteren Landschaftsbehörde / Naturschutzbehörde unter dem vorherigen Umweltamtsleiter, der sich nun im Ruhestand ebenfalls gegen eine Asphaltierung aus naturschutzfachlichen Gründen ausgesprochen hat, gab, nun aber schon 2x ganz offensichtlich gegen naturschutzfachliche Standards verstoßen wird, ist nichts anderes möglich, als das eine rechtswidrige Einflussnahme auf die unabhängige Untere Naturschutzbehörde genommen wird.  

  1. Warum lassen Sie es zu, dass die naturschutzfachliche Kompetenz und Glaubwürdigkeit der Unteren Naturschutzbehörde aus politischen Gründen diskreditiert wird?
  2. Ist Ihnen bewusst, welch ein großer Schaden für das Ansehen der Behörde entsteht, wenn sie nicht mehr als objektiv und allein aus naturschutzfachlicher Sicht handelnd ernst genommen werden kann?
  3. Ist Ihnen bewusst, wie demütigend und demotivierend es für die Mitarbeiter der Unteren Naturschutzbehörde ist, wenn sie regelmäßig zu einem Handeln entgegen ihrer naturschutzfachlichen Überzeugung angehalten werden?

Mit freundlichen Grüßen

Detlef Münch, Mitglied des Rates der Stadt Dortmund seit 1999



599. Pressemitteilung 12.09.2018

Unglaublich aber wahr trotz Klimawandel:                                                                                                                  SPD, CDU, GRÜNE, LINKE und AfD wollen Rad- und Wanderwege in Wald- und Naturschutzgebieten grundsätzlich asphaltieren

Folgender SPD-Antrag wurde gestern mit den Stimmen von SPD, CDU, GRÜNE, LINKE und AfD vom Ratsausschuss für Bauen, Verkehr und Grün beschlossen:

„Der Ausschuss für Bauen, Verkehr und Grün der Stadt beschließt, dass bei Neubau und Erneuerung von Fahrradwegen zukünftig ausschließlich Asphalt als Oberflächenbelag verwendet werden soll, sofern dies möglich ist. Bei Neubauten von Fahrradwegen in Wäldern und Naturschutzgebieten soll zukünftig als Oberflächenbelag nicht schwarzer Asphalt, sondern farblich hellerer Asphalt verwendet werden. Ökologische Belange sollen beachtet werden.“

Wesentliche Argumente: Auf klima- und umweltschädlichem Asphalt kann man schneller fahren und das Fahrrad wird weniger schmutzig und damit dann nicht so viele Amphibien totgefahren werden, kann man ja Krötentunnel aus Beton bauen.

Einziger Trost: Für jede einzelne Maßnahme ist ein gesonderter Beschluss der zuständigen Bezirksvertretung notwendig und beim Widerspruchsverfahren des Naturschutzbeirates muss letztendlich die Bezirksregierung Arnsberg entscheiden, sodass bei der Kommunalwahl im September 2020 noch rechtzeitig Gelegenheit ist, die Asphaltkoalition aus SPD, CDU, GRÜNE, LINKE und AfD abzuwählen.


598. Pressemitteilung 06.09.2018

Asphaltierung des Rheinischen Esels kostet jetzt 413.000,- Euro                                                                                    Kein Winterdienst bei Eis und überfrierender Nässe                                                                                                          Umweltamt soll Gefälligkeits-Befreiung vom Landschaftsschutz erteilen                                                         Entscheidung fällt 2019 bei der Bezirksregierung Arnsberg

Wie gestern auf der Sitzung des Naturschutzbeirates bekannt wurde, hat das Tiefbauamt jetzt die neuen Kosten für die Asphaltierung von 2500 m des Rad- und Wanderweges „Rheinischer Esel“ (s. Foto) mitgeteilt und klargestellt, dass es einen wasserdurchlässigen Asphalt nicht finanzieren wird und es auch keinen Winterdienst bei Eis und überfrierender Nässe geben wird:

345.000,- Euro Schwarzer Straßenasphalt

 38.000,- Euro Helle Pigmentierung

 30.000,- Euro Mindestbetrag für den ökologischen Ausgleich

Summe = 413.000,- Euro zzgl. Kosten ggf. für Krötentunnel

Die Freie Bürger Initiative FBI vermutet, dass verwaltungsintern, möglicher Weise sogar durch OB Sierau persönlich, der sich schon für eine ökologisch schädliche Wegeöffnung am Rüpingsbach rechtswidrig eingemischt hatte, nun massiver politischer Druck auf die eigentlich unabhängige Untere Naturschutzbehörde ausgeübt wird, um von ihr eine Gefälligkeits-Befreiung vom Landschaftsschutz zu erreichen.

Da der Naturschutzbeirat gestern erneut auf die erhöhte Temperatur-Trennwirkung von Asphalt aber auch auf die Anziehungskraft von warmen Asphalt auf teilweise nur 1 cm große, tagaktive Babykröten hingewiesen hat, die dann massenhaft totgefahren würden, dass Bundesnaturschutzgesetz Biotopverbund und die Vermeidung von ökologisch unnötigen Eingriffen fordert, wäre die Zustimmung des Umweltamtes nicht nur ein fachliches Armutszeugnis der Behörde, sondern käme sogar einer Legitimierung des künftigen Amphibientodes auf dem Rheinischen Esel gleich.

Damit wäre ein Präzedenzfall geschaffen, der einen Freifahrtschein für die Asphaltierung sämtlicher Wege in Landschafts- und Naturschutzgebieten bedeuten würde und die Untere Naturschutzbehörde wäre politisch instrumentalisiert und als unabhängige ökologische Fachbehörde auf Dauer diskreditiert.

Wer angesichts der globalen Klimakatastrophe mit einem derart klimaschädlichen Produkt aus der Erdölindustrie völlig überflüssig die freie Landschaft asphaltiert, der schädigt nicht nur die Umwelt, sondern auch die künftigen Generationen.

Eines ist jedoch schon jetzt klar. Da der Naturschutzbeirat einer Befreiung vom Landschaftsschutz widersprochen hat, der sogenannte Umweltausschuss des Rates mit SPD, CDU, AfD und GRÜNE wohl für eine Asphaltierung stimmen wird, fällt die rechtsverbindliche Entscheidung über eine Asphaltierung erst 2019 bei der Höheren Naturschutzbehörde der Bezirksregierung Arnsberg.

Für  FBI-Ratsvertreter Detlef Münch ist es jetzt das Ziel, die geplante Asphaltierung weiterhin so lange zu verzögern, bis im September 2020 die Asphaltkoalition aus SPD, CDU und GRÜNE in der Bezirksvertretung Hombruch abgewählt ist.



597. Pressemitteilung 05.09.2018

FBI entsetzt: 2 Weltkriege überlebt, nur OB Sierau nicht                                                                                    Historisches Gebäude der Quellen-Brauerei in Schüren kurz vor dem Tag des offenen Denkmals abgerissen

Am 16. Mai 2017 hat der Ratsvertreter der Freien Bürger Initiative FBI, Detlef Münch, OB Sierau mit einer Ratsanfrage aufgefordert, dass sich die Stadtverwaltung um den Schutz des letzten, seit mehr als 100 Jahren erhaltenen, historischen Gebäudes der 1817 in Schüren gegründeten Quellen-Brauerei, Schüruferstraße 119, mit dem markanten Ziergiebel, der das Brauereiwappen als wunder-schönes Relief mit Bär, Hopfen und Gerste abbildete, bemühen soll (s. Foto von Helfmann - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=25878375).

OB Sierau antwortete am 13. Juli 2017: „Zum Schutz vor nachteiligen gestalterischen Veränderungen der Fassaden steht der Verwaltung aktuell kein rechtlich verankertes Schutzinstrument zur Verfügung. In Betracht kommt die Prüfung, ob das Gebäude die Anforderungen an ein Denkmal im Sinne des Denkmalschutzgesetzes erfüllt und damit in die Denkmalliste einzutragen ist. Der erforderliche Prüfungsschritt der Inventarisation kann aufgrund eines personellen Engpasses bei der Denkmalbehörde in absehbarer Zeit nicht bearbeitet werden. Im Falle eines gefahrdrohenden Zustandes für das Objekt wäre der Untersuchung Priorität einzuräumen; dieser ist der Verwaltung nicht bekannt. Die Denkmalbehörde wird ein denkmalfachliches Gutachten beim LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen anfragen, um Abhilfe zu schaffen. Sobald das abschließende Ergebnis der fachlichen Prüfung vorliegt, wird es dem Rat unverzüglich mitgeteilt.“ – was bis heute nicht erfolgt ist.

Nun wurde das letzte intakte Gebäude der Quellen-Brauerei, das um 1900 erbaut worden ist, zwar 2 Weltkriege, aber nicht die Ignoranz und Untätigkeit eines OB Sierau überlebt hat, kurz vor dem Tag des offenen Denkmals abgerissen.

FBI-Ratsvertreter Detlef Münch ist fassungslos über so viel Ignoranz und Untätigkeit eines Oberbürgermeisters, der im Gegensatz zu seinen Vorgängern regelmäßig Dortmunder Traditionsbewusstsein und positive Erinnerungskultur negiert.



596. Pressemitteilung 28.08.2018

FBI begrüßt die Gründung einer "Allianz für die Bolmke - Kein Reiterzentrum zur Bolmke"

Stand die Freie Bürger Initiative FBI bisher mit ihrem Engagement gegen die geplante Verlegung eines Reiterzentrums an das Naturschutzgebiet Bolmke gegen die Ökobanausen in der Bezirksvertretung Hombruch und im Rat der Stadt Dortmund weitgehend allein da, hat sich jetzt eine "Allianz für die Bolmke" aus den 3 großen Dortmunder Naturschutzverbänden AGARD, BUND, NABU, den Kleingartenvereinen "Goldener Erntekranz und "Heideblick" sowie den Naturfreunden Kreuzviertel gegründet. Diese wollen u.a. mit einer Unterschriftenliste unter www.bund-dortmund.de ebenfalls erreichen, dass die Bolmke, die  für den Artenschutz ebenso bedeutsam ist, wie für die Naherholung, keine zusätzliche Belastungen durch ein Reiterzentrum erleidet und das ästhetisch besondere Landschaftsbild (s. Foto) erhalten bleibt. 

BolmkeAllianz.pdf (181.84KB)
BolmkeAllianz.pdf (181.84KB)





595. Pressemitteilung 16.08.2018

Pervers: Der Planet stirbt den Hitzetod, aber Hauptsache unsere Schuhe bleiben sauber

Die Entfremdung des Menschen von der Natur zeigt sich in einer Großstadt wie Dortmund immer mehr. Farbig blühende Wildkräuter am Straßenrand werden als unordentliches Unkraut wahrgenommen und wassergebundene Wege sollen asphaltiert werden, damit die Schuhe nicht länger staubig werden.

Der anthropogene Klimawandel wird trotz der nachgewiesenen massiven Kohlendioxid-Erhöhung in der Atmosphäre, der  Zunahme von Wetterextremen und der globalen Temperatur weiterhin geleugnet und bedenkenlos soll ein derartig umwelt- und klimaschädliches Produkt aus der Erdölindustrie wie Bitumen/Asphalt völlig überflüssig in die Landschaft eingebracht werden, damit beim Spazierengehen am Phoenix-See oder im Löttringhauser Wald die Schuhe nicht schmutzig werden.

Der Planet stirbt den Hitzetod, aber Hauptsache unsere Schuhe bleiben sauber.



594. Pressemitteilung 16.07.2018

FBI noch optimistisch: Keine Verlegung eines Reiterzentrums an das NSG Bolmke

Verhalten optimistisch ist die FBI, dass die geplante Verlegung eines Reiterzentrums nun doch nicht an das Naturschutzgebiet Bolmke erfolgen wird. Das NSG Bolmke dient neben dem Artenschutz vor allem der Naherholung von Spaziergängern, fasziniert durch das ästhetisch besondere Landschaftsbild (s. Foto) und sollte keine weiteren Belastungen noch durch ein Reiterzentrum erleiden.

Die Verwaltung prüft derzeit einen perfekten Alternativstandort, der bereits frühzeitig von der FBI genannt wurde, der aber erst jetzt konkret geworden ist.



593. Pressemitteilung 13.07.2018

OB Sierau bestätigt ökologische Bedenken der FBI bei der Asphaltierung des Rheinischen Esels

Die völlig überflüssige Asphaltierung von 2500 m des intakten wassergebundenen Rad- und Wanderweges „Rheinischer Esel“ zwischen Witten und Löttringhausen (s. Foto) für 1/3 Million Euro (exakt 345.000,- Euro) auch zum Nachteil der Spaziergänger wurde von der Freien Bürger Initiative FBI vor allem aus ökologischen Gründen kritisiert.

Dies hat Oberbürgermeister Ullrich Sierau jetzt in seiner Antwort auf eine FBI-Ratsanfrage bestätigt. Die Versiegelung eines Weges mit umweltschädlichen Materialien aus der Erdölindustrie in einem Landschaftsschutzgebiet und teilweise als Naturschutzgebiet geplanten Wald ist ein massiver Eingriff in Natur und Landschaft, der nach Bundesnaturschutzgesetz ausgleichspflichtig ist, sodass kostenintensive ökologische Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen notwendig werden, die die negativen Auswirkungen des umweltschädlichen Eingriffs kompensieren sollen.

Die FBI schätzt, dass sich die Kosten für dieses völlig unnötigen Projektes dann sogar auf ½ Million Euro erhöhen werden, was dann 2.000,- Euro pro Meter Weg entspricht, sodass kaum noch vorstellbar ist, dass dieses Unsinnsprojekt, das zu einem massiven ökologischen und finanziellen Schaden der Stadt führen würde, noch umgesetzt wird. Aber den Schildbürgern in der Bezirksvertretung Hombruch ist natürlich alles zuzutrauen. 

EselSierau.pdf (1.03MB)
EselSierau.pdf (1.03MB)





592. Pressemitteilung 08.06.2018

FBI engagiert sich weiterhin für umweltverträglichen Fuß- und Radweg am Rüpingsbach

Die Renaturierung des Rüpingsbachs im Stadtbezirk Hombruch (s. Foto bei Dortmund-Schönau) ist abgeschlossen. Jetzt gilt es, die besonders sensiblen Naturbereiche vor Störungen zu schützen, damit auch künftige Generationen in Dortmund den Eisvogel erleben können und den Frosch nicht nur aus dem Märchen kennen.

Die FBI fordert dazu regelmäßige Kontrollen des Ordnungsamtes gegen Halter, die ihre Hunde rechtswidrig nicht anleinen und sie in den sensiblen Bachuferbereich laufen lassen und Brutvögel verjagen.

Der bachbegleitende Fuß- und Radweg als wichtige Nord-Süd-Verbindung muss an besonders sensiblen Bachabschitten (ca. 10 % der Gesamtlänge) abseits davon geführt werden, darf grundsätzlich nicht asphaltiert werden und durch spezielle Biotop-managementmaßnahmen müssen die Brutmöglichkeiten des Eisvogels verbessert werden.